Die Tür

Erzählungen, Fischer Taschenbuch, Frankfurt/Main, 1992

 

Eindringliche Geschichten von Wandel und Vergänglichkeit, von sozialer und politischer Unterdrückung, von der Suche aus der Ausweglosigkeit, nach der befreienden Tür. Kleine alltägliche Tragödien, die keine zeitlichen oder geografischen Grenzen kennen, in denen immer wieder der individuelle und sehr einsame Kampf im Vordergrund steht.
Ein ernstes Buch ohne Pathos und falsche Sentimentalität, das trotz allem auch die Tragikomik, die alles Menschliche dann und wann begleitet, nicht ausspart.